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Aktuelle News von IsF-Clan.com

MMO: WoW : Sylvannas Raidboss Nerf


Manche Spieler haben sich am Raid „Sanktum der Herrschaft“ schon sattgesehen, doch viele Gilden versuchen noch immer die Bosse im heroischen oder mythischen Modus zu legen. Genau diesen Spielern greift Blizzard nun unter die Arme und sorgt dafür, dass die letzten Bosse des WoW-Raids deutlich einfacher zu bewältigen sind. Es gibt eine ganze Reihe von Nerfs für einige der letzten Bosse, die damit spürbar einfacher zu besiegen sind. Insgesamt 4 der letzten 5 Bosse des Sanktums der Herrschaft bekommen dicke Nerfs zu spüren, was ihre Schwierigkeit deutlich reduziert. Im Falle von Kel’Thuzad ist es aber eher eine Anpassung. Bestimmte Teile des Kampfes wurden leichter, allerdings kann man den Phasenwechsel nun nicht mehr endlos hinauszögern um auf alle DPS-Cooldowns zu warten, da der Schaden des Blizzards mit der Zeit immer stärker wird. Leidensschmied Raznal Die Distanz der Lücken zwischen den Stacheln wurde in Phase 2 auf mythischer Schwierigkeit reduziert. Der Schaden der Schattenstahlketten wurde auf mythischer Schwierigkeit um 15 % reduziert. Schicksalsschreiber Roh-Kalo Die Position der Runen wurden auf normaler und heroischer Schwierigkeit angepasst, sodass sie bei Rotationen gegen den Uhrzeigersinn etwas weniger Hektik benötigen. Spieler haben im Schlachtzugsfinder und auf normaler Schwierigkeit 10 zusätzliche Sekunden und auf heroischer Schwierigkeit 5 zusätzliche Sekunden, um ihr Schicksal einzustellen. Kel’Thuzad Kel’Thuzads Lebenspunkte wurden auf mythischer Schwierigkeit um 5 % reduziert. Die Lebenspunkte vom Überrest von Kel’Thuzad wurden auf mythischer Schwierigkeit um 20 % reduziert. Unaufhaltsame Monstrosität hat nun 20 % weniger Lebenspunkte auf mythischer Schwierigkeit. Seelenhäscherin hat nun 20 % weniger Lebenspunkte auf mythischer Schwierigkeit. Der Initialschaden von Gefrorene Zerstörung wurde um 40 % auf mythischer Schwierigkeit reduziert. Der Schaden über Zeit von Gefrorene Zerstörung wurde um 10 % und die Dauer von 10 Sekunden auf 8 Sekunden reduziert auf mythischer Schwierigkeit. Der Schaden von Heulender Blizzard ist nun stapelbar und steigt mit der Zeit an auf mythischer Schwierigkeit. Sylvanas Windläufer Herrschaftspfeile haben nun 15 % weniger Lebenspunkte auf mythischer Schwierigkeit. Dunkle Wächterinnen haben 15 % weniger Lebenspunkte auf mythischer Schwierigkeit. Die Grunddauer vom Fluch der Lethargie wurde von 6 Sekunden auf 4 Sekunden reduziert auf mythischer Schwierigkeit. Der Schaden der Kugel des Zerfalls wurde um 10 % auf mythischer Schwierigkeit reduziert. Der Radius von Schleier der Dunkelheit in Phase 2 des Kampfes wurde von 15 Meter auf 12 Meter reduziert auf mythischer Schwierigkeit. Der Schaden folgender Fähigkeiten wurde um 8 % auf mythischer Schwierigkeit reduziert: Herzsucher der Waldläuferin, Herzsucher der Banshee und Klingen der Banshee. Es wurde ein Fehler behoben, der dafür sorgte, dass Ruin gelegentlich keinen Schaden verursachte. Mit dem nächsten Neustart der Realms, also den wöchentlichen Wartungsarbeiten morgen, am 22.09.2021. Wenn die Realms am Mittwochmorgen wieder erreichbar sind, sollten die ganzen Nerfs aktiv sein. Das liegt daran, dass die Ruhmeshalle inzwischen auch für die Allianz gefüllt ist. Wenn das geschieht, öffnet Blizzard den mythischen Modus in der darauffolgenden Woche auch für Cross-Realm-Spieler, sodass Gilden und Raidgruppen leichter Mitspieler für mythische Raids finden können. Das geht im Regelfall mit einigen Nerfs einher und das Rennen um die besten Plätze gilt dann inoffiziell als beendet.
geschrieben von: mark
Datum: Thu, 01 Jan 1970 01:00:00

Online-Gaming: Steam Deck: Das sind spannendsten Alternativen 2021


Mit dem Steam Deck hat Valve einen Handheld-PC vorgestellt. Valve hatte im Juni 2021 mit dem Steam Deck eine Handheld-Konsole vorgestellt. Valve möchte damit einen mobilen Gaming-PC bieten, denn auf dem Gerät könnt ihr alles installieren und spielen, was ihr wollt. Die Konsole soll ab Dezember 2021 an Vorbesteller ausgeliefert werden. AYA Neo Der AYA Neo ist eine Handheld-Konsole, die erfolgreich über Crowdfunding finanziert worden ist. Die Entwickler versprechen, dass man alle AAA-Titel problemlos zocken könne, und dass der AYA Neo „Gaming ohne Kompromisse“ biete. Der Aya Neo setzt auf eine AMD Ryzen 5 4500U APU, 16 GB RAM und entweder 512 GB oder 1 TB Festplattenspeicher. Für die Grafik ist die Vega 6-iGPU verantwortlich. Auf dem Gerät kommt Windows-10 zum Einsatz. Mittlerweile hat der Hersteller auch eine AYA Neo Pro angekündigt. Das Gerät soll laut Hersteller für 1.215 US-Dollar (etwa 1.033 Euro) auf den Markt kommen, und zwar mit dem schnelleren AMD Ryzen 7 4800U. Mit der Radeon RX Vega 8 bietet die Pro-Version auch eine deutlich flottere Grafikeinheit. Wann die Pro-Version erscheint, hat der Hersteller noch nicht bekannt gegeben. GPD Win 3 Der GPD Win 3 ist ebenfalls eine Handheld-Konsole, die erfolgreich per Crowdfunding finanziert worden ist. Die Entwickler wollen interessierten Usern einen Laptop im Hosentaschenformat anbieten. Der GPD Win 3 setzt je nach Modell entweder auf einen Intel Core i5-1135G7 oder i7-1165G7. Für die Grafik ist ein integrierter Grafikchip (Intel Iris Xe Graphics) zuständig. Hinzu kommen 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB Speicher. Auf dem Gerät kommt Windows-10 zum Einsatz. Die Preise starten für das schwächere Modell bei 799 US-Dollar, für das Gerät mit Intel Core i7 zahlt ihr 899 US-Dollar. One XPlayer Der One Xplayer ist eine Handheldkonsole des chinesischen Herstellers One-Netbook. Die Besonderheit dieses Geräts ist vor allem das Display: Denn das Gerät ist mit einem 8,4 Zoll großen IPS-Bildschirm ausgestattet, der eine Auflösung von 2.560 x 1.600 bietet. Die Auflösung ist damit deutlich höher als beim Steam Deck, welches euch nur ein 7-Zoll-großes Display mit einer Auflösung von 1280×800 Pixel bietet. Der One Xplayer kommt wahlweise mit einem Core i7-1165G7 oder einem Core i5-1135G7. Dazu kommen 16 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 512 GB oder 1 TB GB Speicherplatz. Eine Speicherkarte könnt ihr ebenfalls mit dem Handheld verwenden. Alle Varianten setzen bei der Grafik auf die Iris Xe G7 iGPU. Auf dem Gerät kommt Windows-10 zum Einsatz. Aktuell könnt ihr die Geräte nur aus China importieren. Für die Variante mit dem Core i5, 16 GB RAM und der 512 GB SSD müsst ihr 886 Euro zahlen. Das i7-Modell wird mit Tastatur und Tasche aktuell für rund 1.082 Euro angeboten. Jedoch müsst ihr beachten, dass beim Kauf noch Einfuhrabgaben in Höhe von 19 Prozent hinzukommen.
geschrieben von: mark
Datum: Thu, 01 Jan 1970 01:00:00

MMO: New World : Open Beta


In New World startete gestern, am 9. September, die offene Beta. Zwar bringt diese kaum neuen Content, dafür aber etliche Bugfixes und Performance-Verbesserungen. Mit der Open Beta, für die ihr euch jetzt schon anmelden könnt, bringt New World allerhand Änderungen. Die größte und wichtigste Neuerung sind die Server, die für eine spezielle Sprache ausgeschrieben werden. So bekommen wir insgesamt 4 deutsche Server für die Beta. Zudem gibt es ein kleines bisschen neuen Content in Form von neuen Stufen beim Azoth-Stab in der Hauptgeschichte: Die Stufe 4 bekommt ihr für Level 50 Welt-Events mit den Verderbten Die Stufe 5 für Events der Stufe 60 und 65 Bis zum Release soll es weiterhin keinen neuen Content geben. Für die Zeit danach können wir allerdings mit neuen Waffen, neuen Expeditionen und neuen Gebieten rechnen: An fast jedem Bereich des MMOs wurden von Amazon Anpassungen vorgenommen. Die wichtigsten Änderungen sind: Der Schaden von Mobs in allen Expeditionen wurde um 13 % erhöht. Die Drop-Rate von benannten Items in Expeditionen wurde erhöht. Die Perks von benannten Items wurden überarbeitet, um sie “einzigartiger” zu machen. Alle Mobs über Stufe 30 bekommen mehr Lebenspunkte, alle Mobs über Stufe 50 zusätzlich mehr Schaden. Bosse in der offenen Welt verursachen 20 % mehr Schaden und bekommen 33 % mehr Leben. Etliche Quests wurden überarbeitet, damit kein Flaschenhals durch zu viele Spieler entsteht. Die Erfahrungspunkte auf niedrigen Level und in den Stufen 20 bis 30 wurde leicht reduziert. Im Housing gibt es nun grüne, gelbe und rote Markierungen, wenn Dekorationen platziert wird. Die XP für Stadtprojekte wurden um 25 % bis 50 % reduziert. Die Endurance-Potions wurden aus dem Crafting und dem kompletten Spiel entfernt. Belagerungswaffen im PvP verursachen jetzt mehr Schaden. Dafür wird, abhängig von der getragenen Rüstung, der einkommende Schaden reduziert. Bei den Waffen und Rüstungen hat Amazon verhältnismäßig wenige Änderungen vorgenommen: Der Kriegshammer, der Bogen, die Kriegsaxt und das Beil wurden abgeschwächt. Beim Beil wurde der Berserker-Modus in der Dauer reduziert, im Cooldown erhöht und zudem wird nun weniger Leben regeneriert. Der Lebensstab und das Schwert bekamen einige Überarbeitungen, die sowohl positive als auch negative Aspekte haben. Leichte und mittlere Rüstung verstärkt nun auch die Heilung, genau wie den verursachten Schaden. Allerdings wurde die Heilung insgesamt reduziert, sodass gute Heiler zukünftig wohl leichte Rüstung tragen sollten. Amazon hat mehr als 100 Fehler behoben, die sich auf Expeditionen, die Arenen, die offene Welt, die Waffen und Server-Probleme beziehen. Einige wichtige Anpassungen sind: Fehler, durch die Spieler dauerhaft von erhöhter Bewegungsgeschwindigkeit profitiert haben, wurde behoben. Mobs lassen nun nicht länger Gegenstände fallen, die weit außerhalb ihrer Level-Reichweite sind. Das Hängenbleiben im Ladescreen wurde gefixt. Die Fallanimation beim Laufen über Hügel oder Treppen wurde gefixt. Ein Kamerafehler beim Fischen wurde behoben.
geschrieben von: mark
Datum: Thu, 01 Jan 1970 01:00:00

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